Grundfunktion
Die Zusammenarbeit selbst
- Dokumentenablage je Standort
- Betriebskalender
- Aufgaben mit Wer und Wann
- Nachrichten beim Vorgang
- Protokoll, das sich nicht ändern lässt
Entwickelt und betrieben in Deutschland
Fachkraft für Arbeitssicherheit, Prüfdienst und Arbeitsmedizin legen in Preventra ab, was sie für Ihren Betrieb erledigt haben. Sie sehen alles an einem Ort – nachvollziehbar und in Deutschland betrieben. Statt E-Mails, Ordnern und Rückfragen.
Im Einsatz bei ITC Graf GmbH MPS Elektrotechnik GmbH KompassIT
Aufnahmen aus Preventra mit Beispieldaten einer erfundenen Firma. Ein Klick öffnet das Bild in voller Größe.
Die Zusammenarbeit selbst
Zubuchbar, je nach Aufgabe
Gebaut für Gesundheitsdaten
Sechs Ideen, die Preventra von einem Ordner im Netz unterscheiden.
1
Der Betrieb hat einen eigenen Datenraum. Seine Dienstleister verbinden sich mit ihm, wirksam wird das erst, wenn er bestätigt. Endet eine Betreuung, endet die Sicht sofort – das Verbandbuch und alles, was der Betrieb selbst abgelegt hat, bleiben bei ihm.
2
Unterlagen landen direkt im richtigen Ordner des Standorts. Jede Datei wird vorher auf Viren geprüft. Je Ordner ist festgelegt, ob der Betrieb ihn sieht. Mit einem Klick kündigt der Dienstleister neue Unterlagen per E-Mail an – ohne dass ein Dateiname im Postfach steht.
3
Der Prüfdienst spielt den Export seiner Prüfsoftware ein – nichts wird abgetippt. Der Betrieb sieht jedes Gerät mit Historie und Protokoll, und was überfällig wird, steht oben. Am Gerät selbst zeigt die Prüfabfrage jedem: geprüft oder nicht.
4
Begehung, Prüfung, Sprechstunde: Jeder Termin landet im selben Kalender – mit dem Namen dessen, von dem er kommt. Aufgaben hakt der Betrieb selbst ab, und es steht fest, wer es wann getan hat.
5
Am Verbandkasten hängt ein QR-Code. Wer Erste Hilfe geleistet hat, trägt ein – ohne Konto, ohne App, und ohne etwas lesen zu können. Der Eintrag wartet im Eingang, bis die Verbandbuchführung ihn bestätigt. Namen und Verletzungen sind einzeln verschlüsselt.
6
Jede Freigabe, jedes Hochladen, jedes Öffnen sensibler Daten wird festgehalten. Das Protokoll lässt sich nicht nachträglich ändern – die Datenbank verweigert es. Der Betrieb kann es jederzeit selbst einsehen.
Warum es Preventra gibt
So läuft Arbeitsschutz heute in vielen Betrieben: Die Fachkraft schickt die Gefährdungsbeurteilung per E-Mail, der Prüfdienst sein Protokoll als PDF, die Arbeitsmedizin ruft an. Im Betrieb sitzt am Ende jemand vor einem Dutzend Postfächern und Ordnern – und soll bei der nächsten Begehung alles vorzeigen können.
Preventra dreht das um. Nicht der Betrieb läuft seinen Dienstleistern hinterher, sondern die Dienstleister legen dort ab, wo der Betrieb ohnehin hinschaut. Jeder sieht nur, was er sehen soll. Und alles, was geschieht, ist belegt.
Weil es dabei um Gesundheits- und Unfalldaten von Menschen geht, gilt eine Regel vor allen anderen: Sicherheit vor Funktion. Was nicht sicher gebaut werden kann, bauen wir nicht.
Daniel Kohout
Preventra
Prüfstand aller ortsveränderlichen Geräte mit Historie und Protokoll je Gerät. Übernahme aus IZYTRONIQ – getestet mit über 200.000 Berichten. Protokolle auf eigenem Briefpapier.
Öffentliche Prüfabfrage: Unter der eigenen Adresse des Dienstleisters scannt jeder die Inventarnummer und sieht nur: geprüft oder nicht. Kein Standort, kein Datum, kein Mangel.
Ordner je Standort, Dateien bis 4 GB, jede auf Viren geprüft. Je Ordner wird festgelegt, wer was sieht.
Betriebskalender mit Terminarten wie ASA-Sitzung, Begehung oder Unterweisung. Vorschlag für den nächsten Termin, Export nach Outlook, Apple und Google.
Je Betrieb oder Standort. Der Betrieb hakt ab – mit Wer und Wann.
Rückfragen beim Vorgang statt im Postfach. Was der Betrieb beginnt, ist privat, bis er es freigibt.
Erste Hilfe nach DGUV Vorschrift 1, Hilfe bei der Unfallanzeige, Untersuchung schwerer Unfälle, Auswertung ohne kleine Zahlen.
Betreuungsgruppe, Beschäftigte, Grundbetreuung, betriebsspezifischer Teil – die Soll-Einsatzzeit ist ausgerechnet.
Gesundheits- und Unfalldaten von Beschäftigten gehören nicht in eine Cloud irgendwo auf der Welt. Preventra wird in Deutschland entwickelt und läuft ausschließlich in deutschen Rechenzentren.
Betrieb auf STACKIT, der Cloud von Schwarz Digits, in Rechenzentren in Deutschland. E-Mail-Versand über netcup in Karlsruhe. Keine weiteren Unterauftragnehmer.
Keine US-Clouddienste, keine Tracker, keine Werbung, keine externen Schriftarten. Technisch erzwungen, nicht nur versprochen.
Fristen, Mitzeichnung, Löschung und Auskunft folgen DGUV-Vorschriften, SGB VII, Arbeitsschutzgesetz, Betriebsverfassungsgesetz und DSGVO – die Regeln stecken im Produkt, nicht nur im Vertrag.
Unser Rechenzentrumsbetreiber STACKIT ist unter anderem nach diesen Standards zertifiziert bzw. testiert.
Angaben des Anbieters, Stand Oktober 2026: stackit.com/de/facts
Ein Datenleck im Arbeitsschutz betrifft Gesundheitsdaten fremder Beschäftigter. Sicherheit ist bei Preventra deshalb keine Funktion, sondern die Bauweise.
Lieber jetzt gesagt als nach dem Vertrag entdeckt.
Wir zeigen Ihnen Preventra am Beispiel Ihres Betriebs. Preis und Referenzen nennen wir auf Anfrage – passend zur Zahl Ihrer Betriebe und Standorte.
Direkt per E-Mail: kontakt@preventra.de